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cactus67margin

1 year ago

Die Commerzbank hat gerade Millionen in das Börsen-Fintech Etoro investiert - ein heißes Investment. manager magazin hatte sich Etoro bereits vor Mona

Mit seinen Fans könnte Viktor Dellos ein ganzes Fußballstadion füllen: Mehr als 53.000 Nutzer verfolgen seine Devisenstrategie auf dem Social-Trading-Portal Etoro, einer Art Facebook für private Investoren. Rund 2000 Anleger kopieren seine Handelsgeschäfte.



1.243.220 Prozent Gewinn soll Dellos laut Etoro in den vergangenen zwei Jahren gemacht haben. Wer genau sich hinter dieser phänomenalen Performance versteckt, ist ein großes Geheimnis. In seinem Händlerprofil verrät Viktor Dellos nur, dass er in Deutschland lebt, als Versicherungsmakler gearbeitet hat und an Jesus Christus glaubt. Dellos habe eine "so unglaubliche Rendite, dass göttliche Hilfe vermutet werden kann", schreibt Blogger Forexchef, der 10 Prozent seines Kapitals bei Dellos investierte.
Ein anderer namens Weiforex wundert sich, dass Dellos "nie menschliche Worte spricht". Auf dessen Trader-Seite finden sich hauptsächlich Bibelzitate, die auch ein mit einer Textdatei gefütterter Roboter abspulen könnte. Viele Leute hätten den Verdacht, dass Dellos ein Computerprogramm sei, schreibt Blogger Weiforex. Er vermute das manchmal auch. Aber: "Who cares? Solange er weiter Geld für uns verdient!"

Die Plattform Etoro, auf der Dellos handelt, ist mit 3,5 Millionen Nutzern Weltmarktführer im Social Trading. Sie ermöglicht es Privatanlegern, ihr Vermögen von Gleichgesinnten verwalten zu lassen. Seit Banker landauf, landab in Verruf stehen, gilt Social Trading in der Szene als das nächste große Ding. Das Internet hat die Medien, die Telekommunikation und den Handel revolutioniert, warum nicht auch die Geldanlage? Zumal ein Viktor Dellos mit seiner sagenhaften Rendite ja eine Alternative zu herkömmlichen Anbietern zu sein scheint.

Plattformen wie Etoro, Ayondo oder Wikifolio führen Gewinnranglisten, von denen Fondsmanager nicht zu träumen wagen. Bei ihnen spekulieren Studenten ebenso wie ehemalige Banker, Unternehmer oder Topmanager. Sie alle legen ihr Depot offen und lassen es kopieren. Dafür bekommen sie von den Plattformbetreibern Geld. Populäre Trader erzielen so mehrere Tausend Euro im Monat. Die Betreiber wiederum kassieren Gebühren von den Anlegern oder verdienen als Broker beim Handel mit.


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Die Commerzbank hat gerade Millionen in das Börsen-Fintech Etoro investiert - ein heißes Investment. manager magazin hatte sich Etoro bereits vor Monaten genau angeschaut und eine große Geschichte zu Social-Trading Netzwerken im Dezemberheft (Stand: Ende November 2014) veröffentlicht.
Die Commerzbank hat gerade Millionen in das Börsen-Fintech Etoro investiert - ein heißes Investment. manager magazin hatte sich Etoro bereits vor Monaten genau angeschaut und eine große Geschichte zu Social-Trading Netzwerken im Dezemberheft (Stand: Ende November 2014) veröffentlicht.

1 year ago

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Mit seinen Fans könnte Viktor Dellos ein ganzes Fußballstadion füllen: Mehr als 53.000 Nutzer verfolgen seine Devisenstrategie auf dem Social-Trading-Portal Etoro, einer Art Facebook für private Investoren. Rund 2000 Anleger kopieren seine Handelsgeschäfte.



1.243.220 Prozent Gewinn soll Dellos laut Etoro in den vergangenen zwei Jahren gemacht haben. Wer genau sich hinter dieser phänomenalen Performance versteckt, ist ein großes Geheimnis. In seinem Händlerprofil verrät Viktor Dellos nur, dass er in Deutschland lebt, als Versicherungsmakler gearbeitet hat und an Jesus Christus glaubt. Dellos habe eine "so unglaubliche Rendite, dass göttliche Hilfe vermutet werden kann", schreibt Blogger Forexchef, der 10 Prozent seines Kapitals bei Dellos investierte.
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Plattformen wie Etoro, Ayondo oder Wikifolio führen Gewinnranglisten, von denen Fondsmanager nicht zu träumen wagen. Bei ihnen spekulieren Studenten ebenso wie ehemalige Banker, Unternehmer oder Topmanager. Sie alle legen ihr Depot offen und lassen es kopieren. Dafür bekommen sie von den Plattformbetreibern Geld. Populäre Trader erzielen so mehrere Tausend Euro im Monat. Die Betreiber wiederum kassieren Gebühren von den Anlegern oder verdienen als Broker beim Handel mit.


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Mit seinen Fans könnte Viktor Dellos ein ganzes Fußballstadion füllen: Mehr als 53.000 Nutzer verfolgen seine Devisenstrategie auf dem Social-Trading-Portal Etoro, einer Art Facebook für private Investoren. Rund 2000 Anleger kopieren seine Handelsgeschäfte.



1.243.220 Prozent Gewinn soll Dellos laut Etoro in den vergangenen zwei Jahren gemacht haben. Wer genau sich hinter dieser phänomenalen Performance versteckt, ist ein großes Geheimnis. In seinem Händlerprofil verrät Viktor Dellos nur, dass er in Deutschland lebt, als Versicherungsmakler gearbeitet hat und an Jesus Christus glaubt. Dellos habe eine "so unglaubliche Rendite, dass göttliche Hilfe vermutet werden kann", schreibt Blogger Forexchef, der 10 Prozent seines Kapitals bei Dellos investierte.
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Plattformen wie Etoro, Ayondo oder Wikifolio führen Gewinnranglisten, von denen Fondsmanager nicht zu träumen wagen. Bei ihnen spekulieren Studenten ebenso wie ehemalige Banker, Unternehmer oder Topmanager. Sie alle legen ihr Depot offen und lassen es kopieren. Dafür bekommen sie von den Plattformbetreibern Geld. Populäre Trader erzielen so mehrere Tausend Euro im Monat. Die Betreiber wiederum kassieren Gebühren von den Anlegern oder verdienen als Broker beim Handel mit.


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Mit seinen Fans könnte Viktor Dellos ein ganzes Fußballstadion füllen: Mehr als 53.000 Nutzer verfolgen seine Devisenstrategie auf dem Social-Trading-Portal Etoro, einer Art Facebook für private Investoren. Rund 2000 Anleger kopieren seine Handelsgeschäfte.



1.243.220 Prozent Gewinn soll Dellos laut Etoro in den vergangenen zwei Jahren gemacht haben. Wer genau sich hinter dieser phänomenalen Performance versteckt, ist ein großes Geheimnis. In seinem Händlerprofil verrät Viktor Dellos nur, dass er in Deutschland lebt, als Versicherungsmakler gearbeitet hat und an Jesus Christus glaubt. Dellos habe eine "so unglaubliche Rendite, dass göttliche Hilfe vermutet werden kann", schreibt Blogger Forexchef, der 10 Prozent seines Kapitals bei Dellos investierte.
Ein anderer namens Weiforex wundert sich, dass Dellos "nie menschliche Worte spricht". Auf dessen Trader-Seite finden sich hauptsächlich Bibelzitate, die auch ein mit einer Textdatei gefütterter Roboter abspulen könnte. Viele Leute hätten den Verdacht, dass Dellos ein Computerprogramm sei, schreibt Blogger Weiforex. Er vermute das manchmal auch. Aber: "Who cares? Solange er weiter Geld für uns verdient!"

Die Plattform Etoro, auf der Dellos handelt, ist mit 3,5 Millionen Nutzern Weltmarktführer im Social Trading. Sie ermöglicht es Privatanlegern, ihr Vermögen von Gleichgesinnten verwalten zu lassen. Seit Banker landauf, landab in Verruf stehen, gilt Social Trading in der Szene als das nächste große Ding. Das Internet hat die Medien, die Telekommunikation und den Handel revolutioniert, warum nicht auch die Geldanlage? Zumal ein Viktor Dellos mit seiner sagenhaften Rendite ja eine Alternative zu herkömmlichen Anbietern zu sein scheint.

Plattformen wie Etoro, Ayondo oder Wikifolio führen Gewinnranglisten, von denen Fondsmanager nicht zu träumen wagen. Bei ihnen spekulieren Studenten ebenso wie ehemalige Banker, Unternehmer oder Topmanager. Sie alle legen ihr Depot offen und lassen es kopieren. Dafür bekommen sie von den Plattformbetreibern Geld. Populäre Trader erzielen so mehrere Tausend Euro im Monat. Die Betreiber wiederum kassieren Gebühren von den Anlegern oder verdienen als Broker beim Handel mit.


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